|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22.02.11 |
|
|
Leider wurde die Neubauförderung der WK bis auf weiters eingestellt. Die Förderung für die Modernisierung im Gebäudebestand läuft aber weiter und die Fördermittel sind noch nicht erschöpft.
Bei Fragen zu der Förderung Ihrer Modernisierung oder Ihres Umbaus, vereinbaren Sie gern einen Termin mit uns.
|
 |
|
|
|
22.02.11 |
|
|
Am 26.02.11 findet von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Informieren Sie sich über unser Tätigkeitsfeld und befragen Sie uns zu Ihrem Objekt.
|
|
|
|
|
28.10.10 |
|
|
- Die Prüfung zum Qualitätssicherer wurde bestanden. Somit bin ich als Qualitätssicherer für die WK beim Bauen im Bestand als auch für den Neubau zertifiziert.
|
|
|
|
|
11.08.10 |
|
|
- Der Kaffeeröster Tchibo, der mit allerlei anderen Nebensächlichkeiten sein Geld verdient, bietet nun auch Energieberatungen an. Welche Qualität die Beratungen haben, muss man abwarten. Ich gehe davon aus, dass diese nicht die Qualität haben werden, die man üblicherweise gewohnt ist.
Ich meine, dass man versuchen wird, die Anforderungen der BAFA zu erfüllen und das Objekt schnell abzuschließen.
Dennoch ist es lobenswert, dieses Thema ins allgemeine Bewusstsein zu rücken. Ganz nebenbei haben die auf dem Hamburger Stadtgebiet wohnenden Eigentümer aber den Vorteil, dass sie in den Genuss des Hamburger Energiepasses kommen, der mit 475,- Euro (285,- Euro mit abgezogenem Zuschuss) deutlich günstiger als die 759,- Euro ist.
Die zusätzliche Variantenerstellung kann ggf. separat beauftragt werden, kostet bei einer Ausführung durch unser Büro allerdings auch nur 175,- Euro brutto mehr. Insgesamt wäre man dann bei 650,- Euro, was den Kostenvorteil zu nichte macht.
Ein ortsansässiger Energieberater und Architekt bietet Ihnen aus meiner Sicht zusätzlich die Möglichkeit des bestehenden Kontaktes und der Baubegleitung.
Ich bin gespannt, ab wann Tchibo auch Architektenleistungen anbietet....
Gerhard Fischer
|
|
|
|
|
26.05.10 |
|
|
- Um einem breiten Publikum unsere Arbeit darzustellen, findet am
Sonnabend, den 12.06.2010, zwischen 12.00 und 18.00 Uhr,
ein
"Tag der offenen Tür"
statt, bei dem Sie sich als Interessent über unsere Tätigkeit beim Bauen im Bestand und über unsere Energieberatung informieren können. Gern können Sie auch Ihre Hausunterlagen mitbringen und sich eine kurze Beschreibung unserer Vorgehensweise an Hand Ihres Projektes darlegen lassen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
- Die KfW hat ihre Zuschüsse auf Effizienzhäuser ab dem 01.07.2010 gesenkt. Das EH130 entfällt und alle weiteren EH haben bis zu 5% geringere Zuschussmöglichkeiten.
- Die BAFA hat das Marktanreizprogramm, bei dem Pelletöfen, Wärmepumpen, Solarkollektoren, effiziente Pumpen usw. gefördert werden, bis auf weiteres auf Eis gesetzt. Es werden keine Zuschussanträge mehr entgegen genommen.
|
|
|
|
 |
25.03.10
|
|
|
- Wie in jedem Frühjahr starten wir wieder einen Infotag am
Sonnabend, den 17.04.2010, zwischen 14.00 und 18.00 Uhr,
bei dem Sie sich als Interessent über unsere Tätigkeit beim Bauen im Bestand und über unsere Energieberatung informieren können. Gern können Sie auch Ihre Hausunterlagen mitbringen und Ihre Veränderungswünsche darlegen.
Ich werde Ihnen dann kurz erklären, welche Schritte notwendig sind, um Ihr Vorhaben umzusetzen.
|
|
|
|
 |
17.02.10
|
|
 |
- Der kalte Winter scheint die Verbraucher aufgeweckt zu haben.
Wir verzeichnen eine Zunahme der Vor-Ort-Beratungen um 300% allein in diesen ersten Monaten. Als Architekten hoffen auch auf eine Umsetzung der Maßnahmen, insbesondere in Hinblick auf die sich verschlechternde Klimavorhersage.
Der UN-Klimagipfel in Kopenhagen hat uns ja leider nicht voran gebracht. Deutschland gehört dennoch zu den Ländern, die fast zu 100% Ihre Versprechungen im Bereich Klimaschutz erfüllt haben. Nach einer Kalkulation haben wir mit unseren Empfehlungen und eigenen Umsetzungen seit Beginn unserer Arbeit 2001 insgesamt über 600 t CO2 eingespart. Dabei haben wir reine Empfehlungen, die nicht umgesetzt wurden nicht berücksichtigt.
Mit dieser Menge könnte man gut 75 Mal mit dem Auto um den Äquator reisen oder ein Reihenhaus mit dem Standard als Effizienzhaus 100 (EH 100) 300 Jahre lang beheizen.
-
Die neue ENEV 2009, Energieeinsparverordnung 2009, hat die Anforderungen auch an den Bestand wesentlich erhöht. Die KfW gewährt zurzeit aber noch Abschläge darauf, so dass teilweise bessere Werte zu erzielen sind, als mit der ENEV 2007. Klar zu erkennen ist jedoch, dass der Anteil an regenerativen Energien deutlich zunehmen wird, da ohne eine Solaranlage oder einen Pelletkessel im Bestand kaum noch ein Effizienzhaus zu erreichen ist.
|
|
|
|
|
28.10.09
|
|
|
- Die GFHF Architekten präsentieren sich im Plusenergiehaus in Hamburg am Hauptbahnhof. Nutzen Sie die Chance uns kennen zu lernen und schauen sich dabei die ausgezeichnete Architektur des Gewinners des Solar-Decathlon 2007 an.
|
|
|
|
|
25.09.09
|
|
|
- Die BAFA ändert ihre Richtlinien. Ab sofort werden Thermografieaufnahmen nur noch in Verbindung mit einer Vor-Ort-Beratung gefördert. Mit dem kooperierenden Energieberater aus Elmshorn Mathias Gadzinski arbeiten wir in dieser Hinsicht zusammen.
- Die Wohnungsbaukreditanstalt arbeit an einer Förderung der planenden und baubegleitenden Beratung durch den Architekten beim Bauen im Bestand. Wir haben uns sofort für dieses Programm vormerken lassen und sind gespannt, wann es umgesetzt wird.
|
|
|
|
|
18.08.09
|
|
|
-
Zum zweiten Mal findet ein Infoabend zum Thema
"Energetisch modernisieren, die neuen Anforderungen" statt. Sie sind herzlich eingeladen an diesem Abend dabei zu sein. Die Kostenpauschale beträgt 5,- Euro, inkl. einem Snack und Getränken. Der Abend findet am 08.09.2009 um 20.00 Uhr in der Seestraße 44 statt. Bitte melden Sie sich schriftlich oder telefonisch spätestens bis zum 07.09.09 an. Die Teilnahme ist auf 16 Personen begrenzt.
- Die neue ENEV steht bevor. Noch bis Ende 2009 sind Übergangsregelungen bei der KfW angekündigt, danach verschärfen sich die Rahmenbedingungen erheblich. Ein momentan sehr gut geföderter ENEV -30% Standard ist dann u.U. nur noch ein Effizienshaus 100 Standard mit geringerer Förderung. Ein jetziger Antrag kann den Standard in das nächste Jahr retten.
- Seit 4 Monaten sind die GFHF Architekten auch als Hamburger Energieberater tätig, das bedeutet, dass wir jetzt auch den begehrten Hamburger Energiepass austellen können, der die doppelten Zulagen für Objekte in Hamburg sichert. Melden Sie sich bei uns, falls Sie Fragen zu dem Thema haben.
|
|
|
|
|
|
|
|
- Das Büro GFHF hat sich in GFHF Architekten umbenannt und hat neue Geschäftsräume in der Seestraße 44 bezogen. Am 04.04.09 findet ein Tag der offenen Tür statt, wozu Sie bei Interesse gern eingeladen sind.
|
|
|
|
|
|
|
|
- Die BAFA hat die Zuschüsse zu den Vor-Ort-Beratungen erheblich erhöht. Es werden jetzt pro Objekt bis zu zwei Wohneinheiten 300,- Euro, statt 175,- Euro an Zuschüssen gezahlt. Objekt mit mehr als zwei Wohneinheiten werden mit 360,- Euro bezuschusst.
- Neu ist auch, dass Objekte bezuschusst werden, die nach Anfang 1984 erstellt wurden, nämlich jetzt bis zum 31.12.1994. Dies umfasst ganz plötzlich auch Objekte, die gefühlsmäßig noch relativ jung sind. Aber auch hier hat sich gezeigt, dass erheblich Einsparpotenziale vorhanden sind und auch genutzt werden sollten.
- Genauere Informationen erfragen Sie bitte direkt bei mir im Büro oder mit dem Kontaktformular.
|
|
|
|
|
29.02.08
|
|
|
-
Die KfW Mittelstandsbank hat eine neue Beratungsserie etabliert. Es werden kleine und mittelständische Firmen bei einer Energieberatung gefördert. Das gilt aucn für Ein- oder Zwei-Man , bzw. Frau- Unternehmen. Es werden demnach auch Freiberufler und kleine Betriebe gefördert.
Die Mittelstandsbank fördert bei so genannten Initialberatungen über zwei Tagessätze bis zu 80% der Honorarkosten. Das bedeutet, dass eine derartige Beratung den Unternehmer nur noch ca. 160,- Euro netto kostet.
Bei einer umfangreicheren Beratung über maximal 10 Tage, der so genannten Detailberatung der KfW Mittelstandsbank, werden bis zu 60% gefördert.
Die sich daraus resultierenden Empfehlungen können dann mit einem zinsgüstigen Kredit umgesetzt werden, den die KfW vergibt. So könnte man z.B. die Beleuchtungstechnik eines Büros austauschen und dadurch bis zu 50 oder gar 75% Stromkosten einsparen, je anch Konzept.
Da das Büro GFHF für dieses Programm zugelassen ist, nehmen Sie bei Interesse gern Kontakt mit mir auf.
|
|
|
|
|
17.01.08
|
|
|
-
Zur Zeit hat die KfW Bank einen Zuschuss zu den Beraterkosten bei der Umsetzung der Energieberatung ins Leben gerufen.
Es werden max. 50% der Beraterkosten (Architekten- und Energieberaterkosten) maximal1.000,- Euro als Zuschuss zu den Kosten gewährt. Das bedeutet, dass die max. 5.000,- Euro Zuschuss bei der Zuschussvariante um 1.000,- Euro erweitert werden.
Daran gebunden ist allerdings das Erreichen des Neubauniveaus gemäß ENEV.
Dies lässt sich nur durch umfangreiche Maßnahmen erreichen, die in jedem Einzelfall geprüft werden müssen.
- Es werden jetzt auch Kombinationen aus Solarkollektoren mit Wärmepumpen und dergleichen massiv gefördert.
- Durch das niedrige Zinsniveau von zur Zeit 2,10% bei dem Gebäudemodernisierungsprogramm der KfW (Stand 18.01.2008) beträgt die monatliche Belastung bei einer maximalen Fördersumme von 50.000,- Euro gerade einmal knapp 200,- Euro pro Monat. Hier sind weitere Zuschüsse nicht mit eingerechnet.
Das KfW Darlehen kann jederzeit ohne Vorfälligkeit abbezahlt werden.
Bei Fragen nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf.
|
|
|
|
zurück |
|
|
|
 |
|
|
|
Links
|
|
|
|
|
|
|
|
Projektbeteiligte unter anderem:
 |
 |
Willhöft Heizungsbau
Barkhorsterstraße 36
23847 Lasbek
+49 (4534) - 20200
|
|
| zurück |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|